Urbane Künste Ruhr Unheimliche Verschiebungen
22.8. – 4.10.26 | Mi – So 11–18 Uhr
Mit Werken von Anushka Chkheidze, Aleksandra Domanović, Transsolar, Ziran Sha Pei, Joanna Piotrowska, Aleksandra Domanović , hottesttocoldest.com und Kein schöner Archiv Vertraute
Lebensräume verändern sich, grundlegende Ordnungen verschieben und bedrohliche Ereignisse wiederholen sich: Das Unheimliche könnte als ein Zustand gelten, der die Grundstimmung der Gegenwart beschreibt. Während engagierte Wissenschaftler*innen disziplinübergreifend versuchen, Wege aus den globalen Krisen zu finden, vermischen sich im durch autoritäre Stimmen angeheizten Diskurs Gefühle von Angst und Verunsicherung mit Polemisierung, Verleugnung und Abwehr.
Die Ausstellung Unheimliche Verschiebungen widmet sich mit künstlerischen Mitteln ökologischen, sozialen und politischen Wechselwirkungen unserer Zeit. An Standorten rund um den Dortmunder Hauptbahnhof treten skulpturale, installative und performative Arbeiten mit ihrer Umgebung in Beziehung. Sie begegnen einer komplexen Gegenwart mit neuen Erfindungen, Neugier, Umsicht, Schönheit und melancholischen Analysen.
Einige Projekte wurden im Rahmen des Programms Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr entwickelt. Eine Ausstellung von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2026